Polarity Stichwort Datenbank

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Absicht  1) Absichten kollidieren mit anderen Absichten. Das Hin und Her zwischen 2 Absichten macht Stress. Die eine Absicht wird dann oft motorisch unterdrückt. Klarheit ist gefragt. Durch Klarheit kann man diese motorische Konfusion soften. Differenzieren und Klären.[E 148]  2) Intensionen sind nicht immer Bewusst. In Intentionen steckt immer sehr viel Unbekanntes. Manchmal wissen wir nicht, was unsere Intensionen sind, bevor wir in Aktion treten. [E 149] 

Abstieg Geist in die Materie  1) Geist - Äther - Überbewusstsein. Verstand (Neocortex) - Luft - Alltagsbewusstsein. Feuer. Emotionen, Gefühle (limbisch) - Wasser - Unterbewusstsein. Empfindungen (Reptilienhirn) - Erde [AA 175]  2) Universaler Geist - Geist - Verstand (Mind) - Emotionen - Physischer Körper. [PP 31] 

Achillessehne  1) Negativer Pol der Wassertriade (hinten). [I 122]  2) Archillessehne hat mit Wasser zu tun. Mit Sehnsüchten. Probleme an der Archillessehne erfordern oftmals sehr erdiges durcharbeiten (Kristallisationen). [V -]  3) Achillessehne reflektiert unteren Lendenbereich; Verlängerung der Achillessehne Sacrum und Coccyx. [MM -] 

Achse, Mediane  1) Mediane Achse teilt in "Rechts" und "Links". [B 20]  2) Die Mediane Achse definiert das Luftprinzip. [B 20] 

Achse, Sagittale  1) Die Sagittale Achse teilt in "Vorne" und "Hinten". [B 20]  2) Die Sagittale Achse definiert das Feuerprinzip. [B 20] 

Achse, Transversale/Horizontale  1) Die Transversale/Horizontale Achse verbindet "Oben" und "Unten". [B 20]  2) Die Transversale Achse definiert das Wasserprinzip. [B 20] 

Achsen, die 3  1) Oben/Unten. Rechts/Links. Vorne/Hinten. [V -] 

Adrenalin  1) Wenn der Körper Adrenalin produziert, dann ist das Aktivierung. [F -] 

Ärger  1) Ärger legt sich in der Leber ab. [Q 34] 

Äther, Element  1) Äther, Hören, Sprechen. [A 8]  2) Ungeformter Raum. Raum lädt Bewegung ein.[A 11]  3) Raum [A 11]  4) Daumen, Grosser Zehe. [A 12]  5) Aether steht in Resonanz mit Sattva. [B 8]  6) Wenn ein Baby Raum braucht, einfach die beiden grossen Zehen (Äther) halten. Oder auch die grossen Daumen. [H 95]  7) Die Nähte auf dem Kopf sind auch Äther. [H 95]  8) Der Äther schafft ein feinstoffliches, neutrales Feld, damit Energie fliessen kann. [I 91]  9) Grundeigenschaften von Äther sind: Ruhe, Harmonie und Gleichgewicht. [I 91]  10) Der Äther regiert die Eigenschaften des Mentalen, die mit Gelassenheit, Frieden und innerer Ruhe verbunden sind. [I 91]  11) Das Feld des Elementes Äther ist die Eigenschaft der Energie in physischer Form, die das Gleichgewicht und die Harmonie der Urquelle des Tao, des Nirvana, der Gottheit spiegelt. [I 92]  12) Der Äther regiert auch die gesamten Emotionen und verbindet sich mit den anderen Eigenschaften, um die Emotionen in ihren unterschiedlichen Beschaffenheit hervorzubringen. [I 92]  13) Der Äther regiert im besonderen das Gefühl des Kummers. [I 92]  14) Äther herrscht über das Ausdehnungsvermögen, über unsere "räumliche" Grenze, über unsere Kommunikation und unsere Bereiche ganz allgemein. [I 93]  15) Der Äther regiert den Gehörsinn. [I 98]  16) Die Ätherenergie steuert auch die Kommunikation. [I 98]  17) Zustand des Gleichgewichts. [I 151]  18) Der Äther schafft Raum, in dem sich die übrigen Elemente entfalten können - die Matrix, die Bewegungen auf einer feinstofflichen Ebene ermöglicht. [I 167]  19) Wenn das Feld des Äthers eingeengt ist, was gewöhnlich auf die Reaktionen mentalen und emotionalen Stresses zurückgeht, fühlen wir uns eingeengt, beinahe so, als steckten wir in einer Kiste oder einem Käfig. Wenn sich unsere Energiefelder zusammenziehen, können wir an einem der Pole festsitzen, entweder explosiv oder depressiv reagieren.[I 168]  20) Eine Behandlung des Elements Äther kann dazu beitragen, unsere Energiefelder wieder zu öffnen und mehr Raum zu schaffen, damit alles wieder in seine Bahn gelangt. [I 168]  21) Ziel der Äther-Behandlung ist die Öffnung des Äther-Feldes, um dem Menschen mehr "Raum" zu verschaffen. [I 168]  22) Das Äther-Feld ist die Matrix, das die anderen Elemente trägt. [I 170]  23) Die höhersinnliche Essenz "Akasha" wird Äther genannt. Diese ist dem Gehör zugeordnet, weil es die Energie der Klangströme im Ätherreich ist, als Ursache und Übermittler der Schallwellen von dort herab. Innere Anziehungskraft und ästhetischer Sinn sind hierfür natürlicher Ausdruck.[C 14]  24) Äther - Raum für (persönliche) Entwicklung. [S -]  25) Das Ätherelement steht für die neutrale Qualität unseres Lebens. Neutralität bedeutet Toleranz und Akzeptanz für alles, was existiert - in uns und außerhalb von uns. Es ist die Qualität des Geschehen-lassens, des aufmerksamen Gewahrwerdens und Wahrnehmens, was ist und wie etwas ist; ohne zu urteilen und zu manipulieren. Das beinhaltet auch das Erkennen und Erspüren der eigenen (verborgenen und unterdrückten) Bedürfnisse, Wünsche und Ziele. Das Wahrnehmen, Bestätigen und Anerkennen dieser Inhalte in uns ist das Ziel, um in Frieden und Zufriedenheit mit uns selbst in der Gegenwart zu leben, egal mit welchen Schwächen und Stärken wir uns identifizieren.[S -]  26) Behandlung: Ausgleich der Haupt-Energieknotenpunkte entlang der Wirbelsäule (Chakren). [S -]  27) Körperübungen: Übungen zur Entspannung des Nervensystems (für das sensorische und das motorische Feld). [S -]  28) Das Licht Gottes. [V -]  29) 5-strahliger Stern. [F 208]  30) BLAU. [F 209]  31) Trauer, Einsamkeit / Hingabe. [F 209]  32) Äther ist immer eine Emotion. [F 209]  33) ÄTHER oder Kummer. Hals. [CC -]  34) Damit eine Bewegung kommen kann, machen wir den Ätherraum auf. [KK 2/11]  35) Das Element Äther erschafft den Raum, für das Zusammenwirken und die Verbindung der anderen vier Elemente: Luft, Feuer, Wasser und Erde. [B 28]  36) Erlaubnis, dass die Dinge sich bewegen können. [E 124]  37) ruhend [AA 173]  38) Äther: Sinn: Hören. Funktion: Ausdruck, Raum. Körperorganbereich: Gelenk. Qualitäten: Kummer, Begierde, Wut, Verhaftung, Angst. Farbe: Blau. Edelstein: Mondstein. Allg. Stimmqualität: Offen Mitschwingend, Blockiert Zusammengezogen - Gebrochen. [PP -]  39) Visualisierung: Grosse, offene Lichtung. Ein leeres Blatt. Kehle ist völlig offen und es ergibt sich die Gelegenheit, sich vollkommen und ungezwungen zum Ausdruck zu bringen. [PP 35]  40) Fragebogen Äther: Erfahren Sie Raum und Freiheit in ihrem Leben? Fühlen Sie sich eingesperrt? Haben sie Gelenksbeschwerden? Haben Sie Angst, sich Ausdruck zu verschaffen? Falls ja, in welchen Lebensbereichen, zBsp. Arbeit, Beziehungen usw. Spüren Sie, dass sich Ihre Kehle zuschnürt oder fühlen Sie sich blockiert, wenn Sie sich ausdrücken wollen oder sogar, wenn sie nur daran denken? Haben Sie eine spirituelle Ausrichtung? Haben Sie kürzlich oder in der Vergangenheit wesentliche Verluste zu beklagen gehabt? Hören Sie zu? Wie schlafen Sie: unruhig, tief, fest?[PP 41]  41) Beobachtungen Äther Element: Betrachte das Erscheinungsbild des Halses, ist er z.B. eingezogen oder vorgestreckt? Untersuche die Steifheit/Beweglichkeit der Gelenke. Untersuche die Qualitäten der Stimme. + offen/resonierend/frei fliessend. - eng/zusammengezogen/verhalten. Untersuche ob der Betreffende Stille ertragen kann. Liegen Gewebsüberdehnungen und oder übermässige Schlaffheit vor? Schluckfähigkeit, den Speichelfluss und den Feuchtigkeitszustand des Mundes untersuchen. Beschaffenheit der Haare untersuchen (fettig, trocken, dünn, dich usw.).[PP 41]  42) Raum, Freiheit des Ausdrucks, Offenheit, Stille - Luft, Feuer, Wasser und Erde entstehen aus dem Äther. Äther ist das Urgefäss (Quintessenz) für die vier Elemente. Emotionen: + Umkehr zum Geistigen. - Kummer. Körperstrukturen (Funktionen): Kehle (Ausdruck), Gelenke (Beweglichkeit), Körperhöhlen (Raum), Ohren (hören, lauschen), Schilddrüse (Stoffwechsel), Urklangstrom (Meditation). Klang: Stille.[PP 42]  43) Menschen nicht von dieser Welt. Mönche, Asketen, Spirituelle Umgebung ,Schönheit Kerzenlicht etc. [S -]  44) Das Äther-Element kann, wegen seiner Allgegenwärtigkeit, als die Mutter der anderen vier Elemente betrachtet werden. [OO 14] 

Ätherleib  1) Die Energiekugeln der Fünf Elemente. [I 84]  2) Die Muster des Ätherleibes stufen sich in ihrer Schwingung und Pulsation weiter ab und äussern sich mit Hilfe des Nervensystems. [I 84]  3) Die sich überlagernden Energieschwingungen aller fünf Zentren formen das Interferenzmuster, das von manchen als Ätherleib bezeichnet wird. [I 91] 

Ätheroval siehe Oval, Äther-

Aggression  1) Aggression kommt von Acredit: In Kontakt treten. Oftmals können wir nicht anders in Kontakt treten als mit Aggression. [QQ -] 

Aktivität  1) Erhöhte Aktivität hat eine verdickte Form zur Folge. [SS 21]  2) Jede Aktivität ist ein Üben, eine fortwährende Integration von Emotionen, Bedürfnissen, Motivation, Erregung, Muskel-Hirn-Koordination - innerhalb unserer selbst wie auch mit anderen. [SS 85] 

Anatomie  1) Die Struktur des Körpers nennen wir Anatomie, [C 20]  2) Anatomie ist Schicksal. [S -]  3) Keleman versteht Anatomie als Verhalten und Verhalten als Anatomie. [LL -]  4) Die Struktur der Anatomie ist das Feld der kristallisierten Energiewellen in Zirkeln und gebogenen Linien von Schönheit und Kraft in lebendiger Form. [C 134]  5) Anatomie ist Schicksal, wenn sie als die Fähigkeit gesehen wird, eine Vielfalt von emotionalen Formen zu organisieren. Es ist ein negatives Konzept, wenn Anatomie als fixiert und unveränderbar angesehen wird. Die Gestalt der Person steht in einer direkten Beziehung zur Dimension ihres Lebens. Das Formen einer Gestalt ist in der Tat das Formen eines Schicksals und eines Lebens. Wir körpern Erfahrungen ein.[SS 127] 

Anatomie, Energetische (feinstoffliche)  1) Die energetische Anatomie besteht aus: Der Stab des Hermes (Caduceus), die Ultraschallenergie, das System der Chakren, Die Energiebahnen, die Fünf Elemente (Triadensystem) , die Prozesse der Involution und Evolution, die Fünf Oval (-felder) und ihre Qualitäten.[S -]  2) Die energetische Anatomie bestimmt durch ihre ursprüngliche Ausrichtung der Impulse unser Leben. [B 36] 

Angst  1) Angst resultiert aus der Unmöglichkeit heraus, eine geplante motorische Handlung abzurunden. [EE -]  2) Letztlich haben wir nur Angst - dass wir mit etwas nicht umgehen können. Es geht um die Angst davor, eine bestimmte Herausforderung nicht zu meistern. [EE -]  3) von “angustus” = Enge des Bewußtseins. Angst ist Mangel an Wissen oder Erkenntnis. Wenn man seinen Geist ausdehnt, d.h. dazulernt, vergeht die Angst zwangsläufig. [S -]  4) Angst ist Abwesenheit von Sicherheit. [S 2/24]  5) Bei der Angstthematik mit Einladungen arbeiten die zum inneren Pol führen. Bei der Angst steht auch die Thematik von "nicht gehört und gesehen werden" im Raum. [KK 94]  6) Angst gehört noch in die Bewältigungsebene (Sympatikus, 2. Stufe NS-Chart). [RR -]  7) Angst gehört biologisch in den Sympatikus. [RR -] 

Angst & Ärger  1) Angst und Ärger sind grundlegende Abwehrreaktionen im Leben. Angst ist eine selbstsammelnde Antwort, Ärger eine selbsterweiternde. Angst und Ärger - Rückzug und Angriff. Man benutzt eine dieser beiden Reaktionen, um seine Grenzen beieinander zu halten und Wandel oder Verlust zu verhindern.[W 41]  2) Ärger und Angst, Ausdehnung und Kontraktion sind völlig natürliche Antworten. [W 42]  3) Im allgemeinen macht uns alles Angst, was unseren Drang in die Zukunft behindert. Wir können uns einen Zustand, in dem es eine persönliche Identität nicht mehr gibt, nicht vorstellen. Bewusst oder unbewusst fürchten wir, nicht da zu sein. Wir haben dafür einfach keinen Bezugsrahmen.[W 95]  4) Angst ist zum Beispiel ein Zustand hoher Ladung, der Vollendung erreichen möchte. Deshalb tut es gut daran, Befürchtungen nicht wegzuerklären; wir erleben, integrieren, wir lassen ihren Ablauf bis zum Ende zu. [W 123] 

Ankerpunkte, Therapeutische  1) Geerdet sein, Zentriert sein, Wahrnehmen (Wo Informationen zu uns kommen können: Platz im Hinterkopf) [F 77]  2) Ankerpunkte sind Orte wo wir ruhig werden, wo wir zentriert werden. Wir spüren unseren eigenen Rhythmus, Pulsationen usw. Von diesem Ort aus können wir klarer hören und spüren. Ankerpunkte ist unsere Art, als Therapeuten mit dem Lebensatem in Kontakt zu kommen.[F 204] 

Annäherung zum Klienten  1) Sich erden, zentrieren. Die Absicht vorausgehen lassen. Langsam in Felder eintreten. Feld spüren. Fühlen. [A 18] 

Anteil  1) An jemandem Anteil zu nehmen bedeutet, seine Einzigartigkeit zu erkennen. [M 56] 

Apathie (apathisch)  1) Mit Apathie (apathisch) bezeichnet man die Teilnahmslosigkeit, Leidenschaftslosigkeit, mangelnde Erregbarkeit und Unempfindlichkeit gegenüber äusseren Reizen. [S -] 

Arbeitsstellen  1) Menschen arbeiten oft an Orten, wo es etwas mit ihnen zu tun hat (Heimen, Frauenhäuser usw.). [V -] 

Arme  1) Die Beine und Arme sind die verlängerten Hebel der Schwerkraftgelenke der Füsse und bringen den positiven (ursprünglichen) Pol mit dem negativen (End-) Pol in Ausgleich. [C 57]  2) Die Arme werden aus dem 1. Brustwirbel (C1) gebildet. [V 2/84]  3) Die Arme und Beine sind die Hebel des polarisierten Ausdrucks der Geschicklichkeit und Bewegung. [C 176]  4) In den Armen sind oft Geschichten gespeichert (Rammeln mit Geschwister usw.). [E 158] 

Arthritis  1) Arthritische Gelenke reagieren auf die kraftvolle Stimulierung mit kaltem Wasser aus einem Schlauch. [C 46]  2) Krebs und Arthritis können als Gegensätze angeschaut werden. [V 93] 

Aspekte der Polarity Körperarbeit  1) Bei der Polarity Körperarbeit arbeiten wir mit folgenden Aspekten: 1. dem inneren Kern (Caducäus) 2. der Peripherie (Kopf, Arme und Beine) 3. den Schichten und Zonen der Peripherie [B 25] 

Aspekte unseres Lebens  1) Denken, Fühlen, Gebärde, Befriedigung, Sexualität, Abhängigkeit, Individualität, Gemeinschaft, Liebe und innere Schau. [GG 23] 

Asthma  1) Das Problem bei Asthma ist ein Spasmus der Bronchien; dadurch ist die Ausatmung behindert. Vom vegetativen Nervensystem her gesehen liegt eine Überstimmulierung des Vagus vor, also eine parasympatische Funktion. [MM -]  2) Asthma kann auch in anderem Zusammenhang betrachtet werden: Die Elemente Wasser und Erde übertrumpfen und erdrücken den Luftbereich. Oder: Angst vor zuviel Feuer. [MM -]  3) Bei Asthma ist das System von Sympathikus und Parasympathikus durcheinander. Da kann man mit dem vegetativen Nervensystem arbeiten. [E 176] 

Astral Ebene  1) Ebene wo die Gedankenprozesse subtile Gefühlsfärbungen annehmen. [I 50]  2) Bereich, wo das Denken eine feinstoffliche emotionale Dynamik erhält. [I 50] 

Atmung  1) Sympatische Atmung: durch Brust/Mund. [H 88]  2) Parasympatische Atmung: durch Bauch/Nase. [H 88]  3) Atmen meint eigentlich "re-spirare", beseelen, beleben. Atmung ist die sichtbare Erfahrung einer kontinuierlichen Aktion, die wir betreiben, um mit unserem Planeten verbunden zu bleiben. [R 58]  4) Zentrales Atemorgan ist das Zwerchfell. [R 58]  5) Atmung ist vor allem eine fundamentale Pulsationsbewegung, die somatische und seelische Aktivität offenbart. [R 58]  6) Embryologisch geht die Atmung aus dem Endoderm hervor. [R 59]  7) Damit wir unser Handeln kontrollieren können, müssen wir sowohl den Atem als auch das Zwerchfell beherrschen. [R 64]  8) Furcht, Unruhe, Wut und Schrecken beeinflussen die Atmung. [R 65]  9) Ohne Atmung keine Sauerstoffversorgung, ohne Sauerstoff kein Feuer, ohne Feuer kein Leben, ohne Leben keine Kraft, ohne Kraft kein Geist. [R 65]  10) Schwäche ist entweder ein Ergebnis von zuviel Entgegenkommen oder von Ansprüchen, auf die zuwenig eingegangen wurde. In beiden Fällen ist eine eingeschränkte Atmung die Folge, und dadurch wird die Art und Weise wie wir arbeiten, reagieren und lieben beeinflusst. Atmen wird zu einer Anstrengung, die uns belastet oder schwächt.[R 66]  11) Voller Atem gründet ebenso auf dem Kontakt zu anderen wie zu uns selbst. [R 66]  12) Emotionen wie Ärger, Stolz, Wut, Angst, Traurigkeit und Kummer beeinflussen den Spielraum der Atmung und werden von ihm beeinflusst. [R 119]  13) Die Brustwirbelsäule ist wichtig für die Atmung. [E 73]  14) Die Atmung steuert die Herzfunktion. [C 184]  15) Die Atmung ist eng verbunden mit den emotionalen Impulsen und dem Herzschlag. [C 186]  16) Atmung ist Leben. [C 193]  17) Die Atmung bestimmt das Leben und den Herzschlag. Ohne Atem kein Leben. [K 14]  18) Fasrige Muskeln um Hüft- und Schultergelenk könne die Atmung beeinträchtigen. [K 27] 

Atmungs-, Herz- und Kreislaufsystem  1) Ist die Atmungsfrequenz zu hoch, erhalten die Zellen zuviel Sauerstoff und es kommt zum Zustand einer Hyperventilation. Er wird begleitet von Schwindel und Ohnmacht. Ist die Atmung in ihrem Rhythmus eingeschränkt, entstehen Verspannungen und Bewegungseinschränkungen. Ist der Herzschlag zu langsam, werden die Blutgefässe im gesamten Körper nicht ausreichend mit Blut versorgt. Ist der Herzschlag zu schnell, kommt es zu Bluthochdruck und Atemnot.[B 37] 

Atrophie  1) Atrophie = Gewebsschwund. [S -] 

Aufmerksamkeit  1) Aufmerksamkeit ist eine Form, Liebe zu empfangen, da sie den Anderen in sich sammelt und ihn wie eine Ernte in sich einbringt. [M 45] 

Auge(n)  1) Fenster der Seele. [E 115]  2) Wir proizieren mit den Augen die Welt. [E 118] 

Auge, 3. siehe Chakra, Stirn- (3. Auge)

Augen  1) Intellekt, Einsicht, Vitalität kann an den Augen abgelesen werden. [I 113]  2) Positiver Pol der Feuertriade. [I 113]  3) Menschen mit blauen Augen reagieren eher über das Element Wasser: Schwitzen, Tränen. Menschen mit braunen Augen reagieren eher über Leber und Gallenblase: Verdauung, Wut. [S -]  4) Die Augen zeigen oft an, dass etwas verarbeitet wird. [E 158] 

Augenprobleme  1) Bei allen Fällen von Augenproblemen bringen wir den Nabel auf die exakte Mittellinie des Körpers und arbeiten die Hypersensitivität daraus heraus, indem wir ihn mit den Schenkeln, dem Damm und den oberen Hals- und Nackenmuskeln verbinden, in Übereinstimmung zu seinem Zentrum in den Händen und Fussohlen.[C 48] 

Augenzentrum siehe Chakra, Stirn- (3. Auge)

Ausdruck  1) Druck ist meistens nach innen gerichtet. Ausdruck ist eine gegen aussen gerichtete Energie. [KK 2/15] 

Ausdrucksfähigkeit  1) Ausdrucksfähigkeit ist die angemessene Art und Weise des Therapeuten sein inneres Wesen zu zeigen. Es ist die Fähigkeit durch Worte, Gesten und Gefühle auszudrücken, was wir denken und fühlen, so dass unser Partner erkennen kann, wer wir sind. [B 43] 

Authentizität (authentisch)  1) Authentizität bedeutet Echtheit (als Original befunden). Das Adjektiv zu Authentizität heißt authentisch. "Authentizität" griech./lat. = Echtheit, Zuverlässigkeit, Glaubwürdigkeit Angewendet auf Personen bedeutet Authentizität, dass das Handeln einer Person nicht durch externe Einflüsse bestimmt wird, sondern aus der Person selbst stammt. Gruppenzwang und Manipulation beispielsweise unterwandern persönliche Authentizität. Eine als authentisch bezeichnete Person wirkt besonders echt, das heißt, sie vermittelt ein Bild von sich, das beim Betrachter als real, urwüchsig, unverbogen, ungekünstelt wahrgenommen wird. Dabei muss es sich nicht notwendigerweise um die realen Eigenschaften des Betrachteten handeln, sondern es können auch Zuschreibungen des Betrachters diese Eindrücke verursachen, die etwa auch Teil einer gelungenen Inszenierung darstellen können. Ist die Inszenierung übertrieben, wirkt sie schnell Klischee-haft und wird zum Kitsch (siehe auch Medientheorie).[S -]  2) Echt, aus der Mitte, sein, wahr, Original, kraftvoll, klar, roter Punkt, aus dem Moment, Ursprung, wirklich. [RR -]  3) Authenzitätsblume: Tempo, Sicherheit, Moment, Impuls, Raum, Dosierung, Differenzierung, Fremd-Wahrnehmung, Selbstwahrnehmung, BeobachterIn. [RR -]  4) Authentisch = Aufrichtig. [RR -]  5) Zu viel konditioniertes verhindert Authentizität. [RR -]  6) Dem Authentischen (auch Zittern, Schütteln usw.) Raum geben kann sehr wichtig sein. [RR -]